Der Sudan birgt ein großes wirtschaftlich nutzbares geologisches Potenzial. Das Land verfügt vor allem an der Grenze zum Südsudan über Erdölvorkommen. Zusätzlich ist der Sudan einer der bedeutendsten Goldproduzenten auf dem afrikanischen Kontinent, wobei der größte Teil aus artisanalem Kleinbergbau stammt. Konventioneller Goldbergbau, zusammen mit Kupfer und Zink, findet derzeit nur im Bergwerk „Ariab“ statt. Darüber hinaus werden im Land weitere Erze und Industrieminerale gefördert wie Chromit, Nickel, Zement, Silber, Mangan, Flussspat, Gips, Kaolin, Feldspat, Glimmer, Quarz, Steinsalz und Marmor. Bedeutende Vorkommen an Chrom, Eisenerz, Gold und Uran sind ebenfalls bestätigt. Bezüglich der Rohstoffe Phosphat und Kalisalz kommt es weiterhin zu Explorationen. © Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)
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