In Honduras spielt der Rohstoffsektor nur eine untergeordnete Rolle und trägt mit weniger als 1 % zu den Staatseinnahmen und dem BIP bei. Historisch bestand Interesse an einer Ausweitung der Bergbauinvestitionen und der Entwicklung des Kohlenwasserstoffsektors, aber bisher wurde weder Öl noch Gas kommerziell gefördert. In Honduras werden Antimon, Blei, Eisenerz, Gold, Kalziumkarbonat, Kupfer, Kohle, Silber und Zink in kleinen Mengen gefördert. Die aktuelle Regierung fordert im Gegenteil dazu, dass das honduranische Staatsgebiet frei von Tagebau von metallischen und nichtmetallischen Rohstoffen werden soll. Stattdessen fokussiert sich das Land auf erneuerbare Energien, wie zum Beispiel größere Geothermie-Anlagen, die den Energiemix sauber und diversifiziert gestalten sollen. In Honduras werden Antimon, Blei, Eisenerz, Gold, Kalziumkarbonat, Kupfer, Kohle, Silber und Zink in kleinen Mengen gefördert.
© Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)