Burundi besitzt bedeutende Rohstoffressourcen wie Gold, Nickel, Wolfram und Kassiterit, die jedoch noch größtenteils ungenutzt sind. Die Regierung sieht den Bergbau als wichtigen Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung und Armutsbekämpfung. Bislang ist der Sektor weitestgehend unreguliert. Der handwerkliche Bergbau für Konfliktminerale (Zinn, Tantal, Wolfram und Gold, 3TG) bietet Arbeitsplätze für rund 10.000 Personen und ist damit wichtiger als der industrielle Bergbau. © Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)
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